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Sunday, May 20 2012 - 02:25 AM
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Saturday, May 19 2012 - 10:18 PM
Name:
1893%
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Alles Gute!
Saturday, May 19 2012 - 02:20 AM
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FuckSGE
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Verpiss disch hessisches Bübsche
Friday, May 18 2012 - 07:19 AM
Name:
gagagaga
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@ Sge - wie wäre es mit bissele no in die Schule gehen zwecks der Rechtschreibung - aso beim Hütchenspiel und hartgeldfreiern braucht man das ja nicht
Thursday, May 17 2012 - 07:32 AM
Name:
SG Eintracht
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Kaiserslautern! Stadt der Inzucht der Fickt der Vater seinen Sohn, und die Mutter leckt die Tochter ja das ist dort Tradition..... Viel spaß mit den Bauern ihr Schwaben :-))
Wednesday, May 16 2012 - 07:30 PM
Name:
Lesestoff
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:-)...für die pause!
Monday, May 14 2012 - 05:30 PM
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Überfall
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Die "armen" Mainzer...sind ja so böse überrascht worden..warum bloß?
Thursday, May 10 2012 - 05:20 PM
Name:
...Razzia..
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Ui..ui..."im Visier"!!!
Thursday, May 10 2012 - 04:55 PM
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KA-F
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Polizeiparade...Karlsruhe-Frankfurt...06.05.2012
Tuesday, May 08 2012 - 04:32 PM
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Marnik
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Hooligan-Überfall überschattet Saisonende

Polizeibekannte Arminen-Chaoten verletzen Bremer Fan lebensgefährlich / Ermittlungen wegen versuchten Totschlags

VON LOTHAR SCHMALEN


Bielefeld (nw). Schlimmer Zwischenfall nach dem Drittliga-Spiel am Samstag zwischen Arminia Bielefeld und der zweiten Mannschaft von Werder Bremen: Bei einem Angriff von Hooligans aus der Bielefelder Fan-Szene auf völlig friedliche Anhänger von Werder Bremen ist ein 26-jähriger Bremer lebensgefährlich verletzt worden.




Vor dem Spiel war der langjährige Arminen-Spieler und Publikums-Liebling Markus Schuler verabschiedet worden. | Foto: Wolfgang Rudolf

Die Polizei hat sechs Tatverdächtige festgenommen. Gestern Nachmittag wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung gegen die beiden Haupttäter, einen 20- und einen 21-Jährigen, erlassen.

Insgesamt 40 Bremer Fans hatten die zweite Werder-Mannschaft zu ihrem letzten Auswärtsspiel der Saison nach Bielefeld begleitet. Als die Fans nach dem Spiel über die Jöllenbecker Straße auf dem Weg zurück zum Hauptbahnhof waren, wurden sie von den Bielefelder Hooligans regelrecht überfallen. Der Angriff richtete sich gegen eine achtköpfige Werder-Fangruppe, nach Angaben von Polizeisprecherin Sonja Rehmert "völlig friedliche und unproblematische Fußball-Anhänger". Die polizeibekannten Gewalttäter schlugen, so hieß es gestern in einer gemeinsamen Presseerklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft, völlig unvermittelt auf die Bremer Fans ein. Ob die Hooligans den Bremer Fans regelrecht aufgelauert hatten, oder ob es sich um ein eher zufälliges Zusammentreffen handelte, müssen die Ermittler der Polizei noch herausfinden. Mit Tritten gegen den Kopf wurde der 26-jährige Bremer so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus um sein Leben kämpft. Weitere Bremer Fans waren bei dem Angriff leicht verletzt worden. Bei den beiden Haupttätern handelt es sich um einen 20-Jährigen aus Espelkamp, gegen den ein bundesweites Stadionverbot bis 2015 besteht, und einen 21-Jährigen aus Leopolds-höhe, der ein bundesweites Stadionverbot bis Ende 2010 hatte.

Geschockt zeigte sich gestern DSC-Geschäftsführer Marcus Uhlig über den Vorfall. "Leute, die so etwas machen, haben jedes Recht verwirkt, sich Arminia-Fans zu nennen." Auch die vielen Arminia-Fans, die am Samstag nach dem 1:0-Sieg mit der Mannschaft den Saisonabschluss feierten, seien entsetzt über den Vorfall. Uhlig berichtete, dass Arminia-vertreter noch am Samstag im Krankenhaus waren, um sich nach dem Zustand des verletzten zu erkundigen. "

Der Abschied des Bielefelder Publikumslieblings Markus Schuler geriet durch den schlimmen Angriff der Hooligans ebenso in den Hintergrund wie der sportliche Erfolg im letzten Saison-Spiel.

Monday, May 07 2012 - 09:13 AM
Name:
Marnik
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Bierbänke fliegen gegen Polizisten
Gewaltbereite Hooligans des VfL Osnabrück auf Konfrontationskurs in Festzelt, Innenstadt und Stadion

Bereits am Freitagabend wurde das Fußballspiel des VfR Aalen gegen den VfL Osnabrück überschattet von derb randalierenden VfL-Hooligans im Festzelt des Aalener Frühlingsfests. Rund 200 Osnabrücker Fans waren gegen 22.45 Uhr auf Konfrontationskurs mit den rund 1500 fröhlich feiernden Besuchern der Malle-Party. Der Abend eskalierte, die Polizei beendete die Party vorzeitig und ermittelt jetzt wegen Landfriedensbruchs.

Ulrike Wilpert

Nach dem Krawall der VfL-Hooligans am Freitagabend im Festzelt auf dem Aalener Frühlingsfest und in der Innenstadt trat die Polizei den Osnabrücker Fans beim Spiel am Samstag in vollem Harnisch gegenüber. (Foto: Peter Hageneder)
Aalen. Randalierende und Angst verbreitende Fußballfans hielten bereits am Freitagabend die Polizei in Atem. Auf dem Frühlingsfest wurden die Beamten mit Krügen und Biertischgarnituren beworfen. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Landfriedensbruchs.
Was ist passiert? Rund 200 fast ausschließlich auswärtige und zum Teil angetrunkene Personen, so teilt die Polizei mit, zogen in der Nacht vor dem abschließenden Drittligaspiel durch Aalen, randalierten und verbreiteten Angst. Gegen 22.35 Uhr drängte der Pulk in eine Gaststätte am Rande der Innenstadt. Der Betreiber wurde mit der Menge nicht fertig und rief die Polizei. Noch bevor diese eintraf, machte sich die Gruppe auf den Weg Richtung Frühlingsfest. Dort, berichtet die Polizei, begannen die ersten Ankömmlinge bereits um 22.45 Uhr mit ersten Störungen der Vorführungen auf der Bühne. Schließlich habe der gesamte 200-Mann-starke Pulk die ersten Biertische in Beschlag genommen. „Sie pöbelten, warfen mit Gegenständen und spritzten mit Getränken auf die Bühne, wo Partysänger Peter Wackel bis dahin für Stimmung gesorgt hatte“, berichtet Polizeisprecher Bernhard Kohn.
Gegen den Rädelsführer wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Weil der aber nicht fruchtete, nahmen die Beamten ihn in Gewahrsam. Das war wohl der Auslöser dafür, dass eine Teilgruppe die Polizei angriff. Es flogen immer mehr Bierkrüge und auch Bierbänke und -tische gegen die Beamten. Mit Schlagstöcken drängten die Polizisten die Gruppe vors Zelt, wo die Auseinandersetzungen teilweise fortgesetzt wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits eine 25-jährige Frau und ein Polizeibeamter verletzt, mussten später im Krankenhaus behandelt werden. Vor dem Zelt erlitt ein 22-Jähriger eine Schnittwunde am Kopf durch einen Schlag mit einem Bierkrug und musste stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Weitere Verletzte wurden von den Rettungskräften vor Ort versorgt, die Verstärkung anfordert hatten.
Die Polizei, so heißt es weiter, war ebenfalls mit verstärktem Personal im Einsatz und musste sich zudem von den benachbarten Dienststellen Göppingen und Waiblingen und der Bereitschaftspolizei unterstützen lassen. Schließlich räumten die Beamten das Festzelt und beendeten die Veranstaltung vorzeitig.
Wie Polizeisprecher Kohn mitteilt, wurden auch einige Aalener in der randalierenden Gruppe erkannt. 30 weitere Personen der Gruppe – darunter einige mit Stadionverboten – seien den Osnabrücker Fanexperten als gewaltbereit bekannt. Frühlingsfest-Veranstalter Georg Löwenthal und Festzeltbetreiber Jürgen Papert fühlen sich vom Ablauf am Freitagabend förmlich überfahren – nicht nur von den VfL-Hooligans, sondern auch von der Polizei. Dieser werfen sie vor, sie vorab nicht über einen möglichen Aufmarsch der Hooligans informiert zu haben. „Wir hätten dann die Eingänge zum Frühlingsfest besser kontrollieren können. Es kann nicht sein, dass solche Leute aufs Festgelände gelassen werden“, fasst Jürgen Papert seinen Ärger in Worte. „Die Polizei hat überreagiert“, meint Georg Löwenthal. „Sie hat komplett versagt“, sagt Jürgen Papert. Seit 40 Jahren sei er nun schon im Festzeltbetrieb tätig. „Aber so etwas wie am Freitagabend habe ich noch nie erlebt.“
Diesen Vorwürfen hält die Polizei entgegen, dass die 30 als gewaltbereit bekannten Hooligans völlig unerwartet am Freitagabend mit Privatwagen angereist waren. Aufgrund der Erfahrungen vom Freitagabend wurde die Zahl der Beamten für das Fußballspiel am Samstagmittag gegenüber der ursprünglichen Planung verdreifacht. Eine weitere Verstärkung stand für den Fall der Fälle bereit, die mit Hubschraubern zu einem schnellen Einsatz eingeflogen worden wären, berichtet Bernhard Kohn.
Tatsächlich habe die Einsatzleitung der Polizei die Grundstimmung im Gästefanblock als sehr aggressiv eingeschätzt. „Auch die Osnabrücker Beamten“, heißt es, „haben die Szene als explosiv und zur Eskalierung neigend eingeschätzt.“ Kurz nach dem Spiel sei es vor dem Stadion zu einem Zwischenfall gekommen, als einige der Problemfans eine Passantengruppe angreifen wollten. Die Polizei nahm die Angreifer fest und sprach gegen sie ein Aufenthaltsverbot für das gesamte Aalener Stadtgebiet aus.
Ebenfalls wie die übrigen auswärtigen Fans in ihren Bussen, wurden sie von der Polizei bis auf die Autobahn geleitet.

Sunday, May 06 2012 - 09:31 PM
Name:
Marnik
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Karlsruhe (pol). Am Rande der Begegnung des Karlsruher SC mit der Frankfurter Eintracht kam es am Sonntag nicht zuletzt dank der starken Polizeipräsenz zu keinen größeren Auseinandersetzungen der Fanlager des KSC und der Eintracht.
Bereits am Vormittag reisten etwa 1.400 Frankfurter Fans mit Regelzügen und gegen 11.15 Uhr in einem Entlastungszug weitere 1.000 Anhänger an. Diese wurden von starken Polizeikräften der Bundes- und Landespolizei in Empfang genommen und mit Sonderbussen der VBK zum Stadion verbracht. Trotz der per Allgemeinverfügung der Stadt Karlsruhe erlassenen Glasflaschen- und Alkoholverbote führten viele Unverbesserliche Bierflaschen mit, die sie vor dem Betreten der Shuttlebusse entsorgen mussten. Auch wurden vereinzelt Böller und Rauchpulver am Südeingang gezündet. Dennoch schienen die Tage zuvor an die Anhänger gerichteten offenen Briefe von Polizeieinsatzleiter Fritz Rüffel hier bereits ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben.

Die Shuttle-Busse blieben auf ihrem Weg zum Wildpark – entgegen der Begegnung im Februar 2009 mit beschädigten Scheiben – unbeschadet. Auch der Einsatzleiter der Bundespolizei, POR Christian Moser, hatte in den Zügen während der Anfahrt nach Karlsruhe noch Fanbriefe mit Hinweisen und Verhaltstipps verteilen lassen. Insgesamt gesehen verhielten sich die Problemfans weitestgehend in geordneten Bahnen, sodass der Transfer zum Stadion in der Folge planmäßig ablief. Lediglich 15 mit Frankfurter Meldeauflagen belegte Hooligans mussten sofort wieder die Heimreise antreten.

Nausdabbe

Die Karlsruher Fanszene traf sich unterdessen zum „Nausdabbe“ auf dem Karlsruher Marktplatz. Bis gegen 10 Uhr hatten sich etwa 550 Personen zusammengefunden, die eine Stunde später bis auf 1000 KSC-Fans anwuchs und sich gegen 11 Uhr gemeinsam auf den Weg zum Stadion machte. Eine kleinere Gruppe wollte sich währenddessen in Richtung Birkenparkplatz durch den Wald zum verfeindeten Fanlager aufmachen und musste von den begleitenden Polizeikräften wieder auf den vorgegebenen Weg gebracht werden.

Noch in der Vorspielphase kam es beim Adenauerring zwischen dem für Gästefans freigehaltenen Eingang Ost und dem Eingang Mitte wiederholt zu Provokationen mit kleineren Raufereien, die von den der Polizei unter Einsatz von Pfefferspray eingedämmt werden mussten. Unmittelbar vor dem Anpfiff brannten die Hooligans in der Gästefankurve zahlreiche Bengalfeuer, Böller und Rauchpulver ab und warfen die brennenden Gegenstände in Richtung der Ordner. Nur durch großes Glück wurde dabei niemand verletzt.

Im weiteren Verlauf blieb die Fangemeinde sowohl während des Spiels als auch in der Nachspielphase nicht zuletzt aufgrund des Ergebnisses relativ entspannt. So verließen die Gästefans relativ zügig das Stadion, um in Frankfurt an der am Abend stattfindenden Aufstiegsfeier teilnehmen zu können. Lediglich einige Problemfans beider Seiten hielten sich nach dem Spiel noch einige Zeit an den Gitterabsperrungen in Höhe des Eingangs Mitte auf. Sie tauschten Provokationen aus; zu weiteren Ausschreitungen kam es aber dank der starken Polizeipräsenz nicht. In einer Straßenbahn der Linie 4 kam es auf dem Weg zum Bahnhof zu einer kleineren Auseinandersetzung ohne Personen- und Sachschäden.

Verletzte

Insgesamt wurden drei Polizeibeamte durch ein Knalltrauma und ein Beamter durch eine Pfeffersprayattacke eines Hooligans leicht verletzt. Von den Gästefans kamen neun Personen insbesondere wegen Beleidigungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigen in Gewahrsam, während von der Heimfanseite vier Personen vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen wurden.

Insgesamt zieht Einsatzleiter Fritz Rüffel eine positive Bilanz: „Der Personalansatz mit über 900 Beamten der Landespolizei und mit rund 500 Bundespolizisten war angesichts des großen Gewaltpotentials und der schwierigen örtlichen Gegebenheiten zur Vermeidung einer Eskalation angemessen und dringend nötig. Allen Einsatzkräften sage ich auf diesem Weg meinen herzlichen Dank. Darüber hinaus danke ich aber auch besonders den Heimfans, die sich sehr diszipliniert an die Ratschläge der Polizei gehalten haben.“

KSC vs Frankfurt
Sunday, May 06 2012 - 07:48 PM
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K---M (05.05.2012)
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Köln steigt in die 2.Bundesliga ab...
Saturday, May 05 2012 - 06:57 PM
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Der feine Herr
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Stuttgart Lads..Remember the Time
Madness Konzert STUTTGART
Do, 05.07.12, 18:00 Uhr
Schloßplatz Stuttgart
Schloßplatz, 70173 STUTTGART
Sunday, April 29 2012 - 07:56 AM
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Aachen--Frankfurt
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Eintracht Frankfurt ist 2012/2013 wieder erstklassig!
Thursday, April 26 2012 - 04:36 PM
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Regionalliga West
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Eintracht Trier unterwegs nach Wuppertal...
Wednesday, April 25 2012 - 03:55 PM
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Marnik
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Dienstag, 24.04.2012, 13:52

Reuters Die Fans des Erstliga-Aufsteigers Eintracht Frankfurt haben mit ihrem Jubel einen Sachschaden von 75 000 Euro angerichtet
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Im Jubel über die Rückkehr in die Bundesliga zetrümmern die Fans von Eintracht Frankfurt Teile des Aachener Stadions. Die Randale kommen dem Aufsteiger teuer zu stehen – doch die Hessen haben noch ganz andere Sorgen.
Nach dem Schlusspfiff am Montagabend in Aachen stürmten die Eintracht-Anhänger den Platz, beschädigten 200 Quadratmeter Rasen, rissen Sitzschalen und ein Fluchttor aus den Verankerungen und demolierten ein Tor. Sicherheitskräfte konnten die Fangruppen beider Clubs trennen, so dass weitere Ausschreitungen verhindert wurden. Der Aachener Club bestätigte am Dienstag den entstandenen Schaden in Höhe von etwa 75 000 Euro. Die Frankfurter Verantwortlichen sicherten der Alemannia finanzielle Hilfe bei der Schadensbehebung zu.

Tuesday, April 24 2012 - 03:51 PM
Name:
Marnik
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Montag, 23.04.2012, 11:30

SID-IMAGES/Pixathlon/ Die Polizei stellte im Bus Pyrotechnik sicher Die niederländische Polizei hat am Sonntag 46 bekannte Fußball-Hooligans aus der Region Den Haag kurz vor der Abfahrt nach Belgien in Gewahrsam genommen.
Die Rowdys im Alter zwischen 15 und 46 Jahren hatten einen Reisebus gechartert, um das Play-off-Spiel um die belgische Meisterschaft zwischen dem FC Brügge, Verein des ehemaligen Bundesligatrainers Christoph Daum, und Rekordmeister RSC Anderlecht (0:1) zu stören. Bei der Durchsuchung des Busses fanden die Beamten diverse Pyrotechnik, aber auch harte Drogen.

Am Abend wurden nach einem Verhör 45 Hooligans wieder freigelassen. Gegen einen Mann, der als gewalttätiger Unruhestifter auf der Fahndungsliste stand, wurde Haftbefehl erlassen. Durch die Anwendung des sogenannten Fußballgesetzes konnte die Polizei präventiv eingreifen. Das bedeutet, dass sie im Verdachtsfall den Telefonverkehr und die Internetkontakte von Hooligans überprüfen darf.
Tuesday, April 24 2012 - 03:49 PM
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Marnik
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Nach den schweren Ausschreitungen von Fußball-Hooligans am Sonntag sind elf Genua-Rowdys zu einer fünfjährigen Stadionsperre verurteilt worden.
Weiteren 20 Hooligans, die bereits identifiziert worden seien, drohen ähnliche Sanktionen, teilte die Polizei in Genua mit.

Sie werden verdächtigt, im Spiel gegen den AC Siena am Sonntag beim Zwischenstand von 0:4 durch das Zünden von Rauchbomben eine 50-minütige Spielunterbrechung erzwungen zu haben. Die Randalierer wurden mit Hilfe von Videoanlagen im Stadion identifiziert.

Nach den schweren Krawallen muss der italienische Serie-A-Club FC Genua die nächsten zwei Meisterschaftsmatches unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen. Dies wurde vom Sportrichter des italienischen Fußballverbands FIGC, Giampaolo Tosei, beschlossen.
„Was in Genua passiert ist, zeigt wieder einmal die schlimmste Seite des italienischen Fußballs und dessen moralischen Verfall“, sagte Gianni Petrucci, Präsident des Nationalen Olympischen Komitee Italiens. Er sprach von einer „Schande für den italienischen Fußball“. Es sei nicht mehr zu tolerieren, „dass der Fußball derart in den Schmutz gezogen wird“, sagte Petrucci.
Tuesday, April 24 2012 - 03:47 PM
Name:
Marnik
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Bewährungsstrafe für Erfurter Hooligan

Nach Arminia-Spiel gegen Rot-Weiß Erfurt: Täter warf Polizisten Kühlakku ins Gesicht





Konflikt mit der Polizei | FOTO: WOLFGANG RUDOLF

Bielefeld (joh). Zu der von der Polizei erwarteten und befürchteten Randale kam es am 10. September 2011 vor, während und nach dem Heimspiel der Arminia gegen Rot-Weiß Erfurt. Die als Problemfans bekannten Gäste setzten zum Sturm auf ein Kassenhäuschen an und brannten bengalische Feuer ab, die sie ins Stadion geschmuggelt hatten.

Insbesondere die Insassen eines Erfurter Busses, sogenannte Althools, taten sich dabei hervor. Für einen von ihnen, den 38-jährigen Udo M. (Name geändert) aus dem thüringischen Arnstadt, gab es jetzt das Nachspiel vor dem hiesigen Amtsgericht. Die Anklage lautete auf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gefährliche Körperverletzung. Der erwähnte Bus hatte nach dem Spiel im Brennpunkt der Auseinandersetzungen gestanden. Weil sie angeblich von Bielefelder Fans provoziert worden waren, stürmten die Erfurter zum Angriff aus dem Fahrzeug und bewarfen Arminen-Anhänger und Polizisten mit Flaschen.

Fotostrecke


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Die Polizeiführung gab die Order aus, die Erfurter in den Bus zurückzudrängen. Dem widersetzte sich Udo M. aus Leibeskräften. Mit dem Polizisten Kim G. (39) lieferte er sich ein heftiges Gerangel, wobei er den Beamten pausenlos mit unflätigen Beschimpfungen bedachte. Drei Mann gelang es schließlich, den wild um sich tretenden und schlagenden M. zu bändigen. Nachdem seine Personalien festgestellt worden waren, durfte der Angeklagte wieder den Bus besteigen. Aus der geöffneten Tür schleuderte er einen Kühlakku auf den Polizisten Christian F. (35), der diesen im Gesicht traf und ihm erhebliche Schmerzen bereitete.

Durch Zeugenaussagen überführt
Vor Gericht behauptete Udo M., er habe sich lediglich gegen die ungerechtfertigten Attacken der Ordnungshüter gewehrt. Den Akku habe er einfach nur "weggeworfen", der Treffer sei ein unglücklicher Zufall gewesen. Die Zeugenaussagen der beiden Beamten ergaben ein anderes Bild. "Ich mach’ dich fertig, ich fress’ dich auf", habe M. getönt, berichtete Kim G. "Er hat sich gefreut, dass er mich getroffen hat", ergänzte sein Kollege. Die Amtsrichterin hielt den Angeklagten aufgrund dieser Zeugenaussagen für überführt.


Dem Antrag des Staatsanwalts entsprechend verurteilte sie ihn zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe. Udo M. erhielt die Auflage, 800 Euro zu zahlen. Der Angeklagte gab zu verstehen, dass er gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen will.

Tuesday, April 24 2012 - 03:40 PM
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Timo
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Stuttgart-Süd: Zwei Unbekannte haben am frühen Sonntagmorgen gegen 3.15 Uhr einen 29-Jährigen in der Etzelstraße in Stuttgart-Süd mit drei Messerstichen niedergestochen. Der Vorfall wurde von Zeugen beobachtet, die sofort die Rettungskräfte verständigten. Der Verletzte wurde in einem Krankenhaus notoperiert und befindet sich außer Lebensgefahr. Dies berichtet die Polizei.

Der 29-Jährige war am Schlossplatz gegen 3.10 Uhr in den Nachtbus Richtung Leinfelden eingestiegen. Im Bus kam es aus noch nicht bekannten Gründen zu Streitigkeiten mit den beiden Unbekannten. Kurze Zeit später stiegen alle drei an der Haltestelle Bopser aus. Offenbar kam es dann in der Etzelstraße zu einer tätlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf dem 29-Jährigen die Stiche in den Rücken und den Oberschenkel zugefügt wurden.

Da der 29-Jährige noch nicht befragt werden konnte, sind die Hintergründe der Tat bislang nicht bekannt. Bei den Angreifern soll es sich um zwei Südländer handeln, von denen einer einen auffälligen Kinnbart hatte. Beide sind etwa 1,75 Meter groß, haben sportliche Figuren und waren zum Tatzeitpunkt dunkel bekleidet.

Zeugen des Vorfalls, insbesondere die Fahrgäste im Nachtbus, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0711/8990-5461 in Verbindung zu setzen.

Opfer war übrigens ein Deutscher....

Wann greift endlich mal der ,,Freund und Helfer,, ein und setzt dieses Dreckspack auf das nächste Frachtschiff Richtung Heimreise...
Monday, April 23 2012 - 06:17 PM
Name:
Webmeister
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Ach wie putzig, das lass ich doch grad mal stehen. Was stört es denn die schwäbische Eiche wenn sich ne hessische Sau dran reibt ;-)
Saturday, April 21 2012 - 05:56 AM